SPD Bad Langensalza

11.09.2019 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Unstrut-Hainich-Kreis

Podiumsdiskussion zu wirtschaftlichen Fragen

 

Eine erste Wahlkampfveranstaltung mit intensiver Debatte. 

 
 

07.09.2019 in Parteileben

Der Dialogsucher: Wolfgang Tiefensee in Bad Langensalza

 

Liebe Mitbürger,

der #dialogsucher kommt nach Bad Langensalza!
Am 18.09.2019 wird Wolfgang Tiefensee auf dem Marktplatz, vor der Marktkirche, zu Gast sein. Unter dem Motto „Was braucht Thüringen? Sagen Sie uns Ihre Meinung!“ sucht unser SPD-Spitzenkandidat den direkten Austausch vor Ort. Ebenfalls dabei sein werden Jörg Klupak und Dagmar Kleemann. Wir freuen uns auf einen regen Dialog über die Perspektiven und Chancen, die Thüringen hat.
Wir laden Sie herzlich dazu ein!
Ort: Vor der Marktkirche
Beginn: 9.00 Uhr
Ende: 12.00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

 
 

29.08.2019 in Parteileben

Zu Besuch bei unserer Bundestagsabgeordneten

 

Elisabeth Kaiser, MdB, lädt ein...


Vom 21.-23.08.2019 fand eine Bundestagsfahrt auf Einladung Elisabeth Kaisers statt und vier Bad Langensalzaer SPD-Mitglieder und Freunde durften teilnehmen. Es war ein vielfältiges Programm, sehr informativ und abwechslungsreich gestaltet. Wir waren begeistert!


Solltet ihr einmal die Gelegenheit haben, eure Bundestagsabgeordneten in Berlin besuchen und eure Fragen an ihrer Wirkungsstätte stellen zu können, empfehlen wir: Nutzt Sie!

 
 

26.08.2019 in Ankündigungen

Montagsgespräch: Union Busting-Mobbing von Betriebsräten

 

Unser nächstes Montagsgespräch zum Thema "Union Busting-Mobbing von Betriebsräten"  wird am 23.09.2019 ab 19 Uhr in unserer LOKALen Schnittstelle (SPD-Lokal in der Herrenstraße 9) stattfinden.

Union Busting (Gewerkschafts-Zerstörung) ist ein Fachbegriff aus den USA für die systematische Bekämpfung, Unterdrückung und Sabotage von Arbeitnehmervertretungen, also Gewerkschaften, Betriebsräten und Personalräten.

Deshalb fordern wir: Konsequent für Mitbestimmung – Betriebsräte und Gewerkschaften stärken, Bekämpfung von Betriebsräten und Gewerkschaften durch Arbeitgeber verhindern!

Der Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Die Arbeitslosenquote ist deutlich gesunken, die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in Thüringen sind spürbar besser geworden. Dennoch sind die Arbeitsbedingungen längst nicht vergleichbar mit denen in Westdeutschland. Tarifbindung und Mitbestimmung sind auch 30 Jahre nach der Wende noch unterdurchschnittlich. Eine Studie des WSI gaben 60% der befragten Gewerkschaftssekretär*innen an, dass ihnen mindestens ein Fall einer versuchten Verhinderung einer Betriebsratswahl bekannt sei. Einschüchterung von Kandidat*innen für den Betriebsrat wurden dabei genauso als Methoden benannt, wie Kündigungen. Auch wurde beschrieben, dass Arbeitgeber versuchen einzelne Mitglieder des Betriebsrates herauszukaufen. Zunehmend unterstützt wird dies von Anwaltskanzleien, die darauf spezialisieren, wie das Recht von
Arbeitnehmer*innen ausgehöhlt werden kann. Dabei erleben wir momentan gleichzeitig, dass Beschäftigte – anders als in den vergangenen 30 Jahren – heute eher bereit sind sich für ihre
Arbeitsbedingungen einzusetzen. Beispiele, wie die Tarifauseinandersetzung an der Celenus Rehaklinik in Bad Langensalza oder von Borbet zeigen, dass das von der Arbeitgeberseite nicht nur positiv aufgenommen wird. Vielmehr lassen dieser und auch andere Fälle die Vermutung zu,
dass Arbeitgeber bewusst hart gegen Beschäftigte vorgehen, die sich für Mitbestimmung und Gute Arbeit einsetzen. Auch wenn das nicht auf für alle Arbeitgeber in Thüringen zu verallgemeinern ist, so hat das Verhalten einiger hier doch drastische Auswirkungen auf den Arbeits- und damit auch den Wirtschaftsstandort Thüringen.

Als Referent konnten wir Daniel Menning, TU Chemnitz (Lehrstuhl "Soziologie mit Schwerpunkt Arbeit und Organisation"), gewinnen und MdL Diana Lehmann, Arbeitspolitische Sprecherin der SP-Landtagsfraktion, beantwortet gern Ihre Fragen. 

 
 

26.08.2019 in Bildung & Kultur

Schwimmbäder braucht das Land

 

Schwimmbäder braucht das Land!

Darüber herrscht Einigkeit bei Stadträten, den anwesenden Landtagskandidaten und der Bundestagsabgeordneten der SPD Elisabeth Kaiser. Wir tauschten uns zum ehrenamtlichen Engagement des Fördervereins mit dem Vorsitzenden Michael Rönsch aus. Außerdem waren die Besetzung des Bademeisters und die finanziellen Herausforderungen der Betriebs- und Investitionskosten Thema.

Unser Fazit: es braucht hierfür ein spezielles Förderprogramm auf Bundesebene, mehr Unterstützung auf Landesebene und eine bessere Radwege- und Busanbindung damit mehr Kinder vor Ort schwimmen lernen und die Ehrenamtlichen sich auf das Wesentliche konzentrieren können!

 
 

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